Die Steralyth-Technologie.


Eine Ausgangslösung (Steralyth-Basic), bestehend aus destilliertem Wasser und einer geringen Menge hochreinen Salzes, wird bei einer speziellen Form der Elektrolyse durch eine hochentwickelte Steralyth-Elektrolyse-Zelle geleitet und in getrennten Elektrolysekammern der Einwirkung von elektrischem Strom ausgesetzt. Steralyth-Basic wird hierdurch elektro-chemisch aktiviert.

In Steralyth-Basic-Lösungen sind Ionen unterschiedlicher Ladung enthalten. Fließt diese Lösung durch beide Elektrolysekammern, werden die enthaltenen negativ geladenen Ionen von der positiv geladenen Anode und ebenso die Ionen mit positiver Ladung von der negativ geladene Kathode angezogen. Dabei laufen verschiedene Prozesse chemischer und elektrochemischer Natur parallel ab und es entstehen veränderte Produkte: Die Steralythe - Anosteralyth, Cathosteralyth und Neutrosteralyth.

Im Vergleich zu Steralyth-Basic sind in Steralythen folgende physikalisch-chemischen Eigenschaften zum Teil deutlichst verändert:

      -   die elektrische Leitfähigkeit,
      -   der pH-Wert,
      -   das Redox-Potential sowie
      -   die strukturelle Komposition.

Neben verschiedenen Chlorverbindungen enthalten die neu entstandenen Steralythe auch eine große Anzahl von Hydroxid- und Sauerstoffionen. Ebenso verfügen sie über ein hohes elektrisches Potential.

Steralythe sind somit elektro-chemisch aktivierte Lösungen in einem metastabilen Zustand mit begrenzter Haltbarkeit. Sie sind keine konzentrierten chemischen Substanzen.

Anosteralyth und Neutrosteralyth sind als Medizinprodukte mit einer medizinischen Haltbarkeit von 14 Tagen ab Herstellungszeitpunkt zugelassen. (CE0297)




















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