Hilfe zur Selbsthilfe.


Die Initiative zur Entwicklung von Steralythen und deren Zulassung zur medizinische Anwendung entstand aus dem Fehlen einer adäquaten Lösung, um die unbeschreiblich schlechten hygienischen Zustände in Krankenhäusern und Heimen in den Entwicklungsländern Afrikas, dem Nahen Osten, Osteuropas und Asiens nachhaltig zu verbessern.

Um dort soziale Einrichtungen, Krankenhäuser sowie Entwicklungsprojekte zu unterstützen, wurde der Steralyth-Hilfsfonds ins Leben gerufen. Aus jedem zentralen Steralyth-Produkt-Nettoumsatz wird automatisch ein Anteil von 5,00 Prozent in den Steralyth-Hilfsfonds abgeführt. Dazu kommen Einnahmen aus Spenden und sonstigen freiwilligen Zuwendungen.

Unser Ziel ist es, die Steralyth-Technologie weltweit als wirksames Medizinprodukt auch dort einzusetzen, wo Medikamente aus Kostengründen nicht angewendet werden. Denn genau das gehört zur Grundidee der Steralyth-Technologie.


Die Steralyth-Technologie kann generell überall hergestellt werden:

 1. Wasser ist in irgendeiner Form weltweit vorhanden,
 2. hochreines Salz kann kostengünstig weltweit eingesetzt werden,
 3. die entwickelten Steralyth-Anlagen sind klein, robust und leistungsstark.

Grundprinzip ist die bekannte physikal-chemische Aktivierung von elementaren Naturstoffen, die so zu einem hochwirksamen Medizinprodukt werden und nach der Reaktion mit Mikroorganismen wieder zu Naturstoffen zerfallen.




















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