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Die Steralyth-Technologie.
Die intakte, lebende Haut besitzt endogene bio-elektrische Eigenschaften. Die Hautoberfläche
ist gegenüber tieferen Schichten negativ geladen, wobei die Potentialdifferenz bis zu 60 mV betragen kann.
Bei Verletzungen entsteht eine zusätzliches Potentialdifferenz zwischen Wundrändern und der intakten Haut,
wobei das Gewebe am Wundrand positiv geladen ist und so negativ geladene Zellen (Neutrophile, Makrophagen,
Fibroblasten) anziehen kann. Dieser Vorgang wird auch mit Galvanotaxis umschrieben. Es ist erwiesen, dass
die Beeinflussung von Potentialdifferenzen die Wundheilung beschleunigen kann.
Das fein abgestimmte Zusammenspiel der Wundheilungsabläufe kann aber auch durch eine Vielzahl von Ursachen gestört sein,
wie zum Beispiel: Diabetes Mellitus, Durchblutungsstörung, Mangelernährung, Bestrahlung und nicht
beherrschbare Keimbesiedelung.
Steralyth-Lösungen greifen in die vorgenannten Prozesse ein. Die Wunde wird schmerzfrei gereinigt und
ein keimarmes Milieus wird in kürzester Zeit geschaffen. Durch die elektrischen Ladungen von mehreren Hundert
Millivolt beeinflussen Steralyth-Lösungen nachhaltig Potentialdifferenzen und beschleunigen den Regenerationsprozess.
Zusätzlich wird die Durchblutung im Wundrandbereich und die Neueinsprossung von Gefäßen stimuliert.
Körpereigene, gesunde Haut- und Gewebestrukturen können von Steralyth-Lösungen nicht angegriffen werden, da sie über
ausgefeilte intrinsische physiologische Schutzmechanismen verfügen.
Anosteralyth und Neutrosteralyth sind als Medizinprodukte mit einer medizinischen Haltbarkeit von 14 Tagen ab Herstellungszeitpunkt
zugelassen. (CE0297)
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